Kooperationnetlife
netlife 时间:2021-03-17 阅读:(
)
BusinessEngineeringHerausgegebenvonU.
Baumol,H.
Qsterle,R.
WinterSpringer-VerlagBerlinHeidelbergGmbHBusinessEngineeringV.
Bach,H.
Osterle(Hrsg.
)CustomerRelationshipManagementinderPraxisErfolgreicheWegezukundenzentriertenLosungen2000.
256SeitenISBN3-540-67309-1H.
Osterle,R.
Winter(Hrsg.
)BusinessEngineeringAufdemWegzumUnternehmendesInformationszeitalters2000.
340SeitenISBN3-540-67258-3R.
Jung,R.
Winter(Hrsg.
)Data-Warehousing-StrategieErfahrungen,Methoden,Visionen2000.
296SeitenISBN3-540-67308-3E.
FleischDasNetzwerkunternehmenStrategienundProzessezurSteigerungderWettbewerbsfahigkeitinder"Networkedeconomy"2001.
393SeitenISBN3-540-41154-2H.
Osterle,E.
Fleisch,R.
AltBusinessNetworkinginderPraxisBeispieleundStrategienzurVernetzungmitKundenundLieferanten2002.
486SeitenISBN3-540-41370-7S.
Leist,R.
Winter(Hrsg.
)RetailBankingimInformationszeitalter2002.
448SeitenISBN3-540-42776-7ChristianReichmayrCollaborationundWebServicesArchitekturen,Portale,TechnikenundBeispieleMit99Abbildungenund102Tabellen,SpringerChristianReichmayrAdolf-Kolping-StraBe885049Ingolstadtchristian.
reichmayr@web.
deISSN1616-0002ISBN978-3-642-62414-8ISBN978-3-642-19027-8(eBook)DOI10.
1007/978-3-642-19027-8BibliografischeInformationDerDeutschenBibliothekDieDeutscheBibliothekverzeichnetdiesePublikationinderDeutschenNationalbibliografie;detailliertebibliografischeDatensindimInternetiiberabrufbar.
DiesesWerkisturheberrechtlichgeschiitzt.
DiedadurchbegriindetenRechte,insbesonderediederUbersetzung,desNachdrucks,desVortrags,derEntnahmevonAbbildungenundTabellen,derFunk-sendung,derMikroverfilmungoderderVervielfaltigungaufanderenWegenundderSpeicherunginDatenverarbeitungsanlagen,bleiben,auchbeinurauszugsweiserVerwertung,vorbehalten.
EineVerviel-faItigungdiesesWerkesodervonTeilendiesesWerkesistauchimEinzelfallnurindenGrenzenderge-setzlichenBestimmungendesUrheberrechtsgesetzesderBundesrepublikDeutschlandvom9.
September1965inderjeweilsgeltendenFassungzuHissig.
Sieistgrundstzlichvergiitungspflichtig.
Zuwiderhand-lungenunterliegendenStrafbestimmungendesUrheberrechtsgesetzes.
http://www.
springer.
deSpringer-VerlagBerlinHeidelberg2003UrspriinglicherschienenbeiSpringer-VerlagBerlinHeidelbergNewYork2003Softcoverreprintofthehaxdcoverlstedition2003DieWiedergabevonGebrauchsnamen,Handelsnamen,Warenbezeichnungenusw.
indiesemWerkberech-tigtauchohnebesondereKennzeichnungnichtzuderAnnahme,dasssolcheNarnenimSinnederWaren-zeichen-undMarkenschutz-Gesetzgebungalsfreizubetrachtenwrenunddahervonjedermannbenutztwerdendiirften.
SPIN1089395042/3130!
DK-54321O-GedrucktaufsurefreiemPapierfUrDorleGeleitwortDreissigJahrehabenUnternehmenihreinternenGeschiiftsprozesseoptimiert.
DieEnablerwarenDatenbank-undTeleprocessingsystemebzw.
daraufaufbauendeERP(EnterpriseResourcePlanning)Systeme.
MitED!
(ElectronicDataInter-change)undspiitestensdemInternetwandtensichdieUnternehmendenPotentia-lenindenzwischenbetrieblichenProzessenzu.
WirstehenanderSchwellezueinerRestrukturierungderWirtschaft,diedasbisherdageweseneindenSchattenstellt.
AndieStellederinnerbetrieblichenIntegrationtrittdiezwischenbetriebli-cheKoordination.
KernpunktedieserTransformationsindneueFormenderZusammenarbeitzwi-schenUnternehmen,neueProdukt-undDienstleistungsbiindel,Out-sourcingundOut-tasking,alsoeineNeuverteilungderAufgabenzwischenUnternehmenundnichtzuletzteineneueInfrastrukturfUrdieKooperationvonUnternehmen,wel-cheProzesse,ApplikationenundDatensoweitstandardisiert,dassVie1e-zu-vie1e-BeziehungendieRestriktionenvonnichtskalierbarenl-zu-l-oderl-zu-viele-Beziehungenauflosen.
ChristianReichmayrpriisentiertinseinerPublikationzentraleKonzeptefUrNetz-werkunternehmen,dieerimRahmenseinerTiitigkeitimKompetenzzentrumBusinessNetworkingdesInstitutsfUrWirtschaftsinformatikderUniversitiitSt.
GallenzusammenmitnamhaftenUnternehmenvonSAPiiberTheSwatchGroupbiszuHewlettPackardundDeutscheTelekomiibermehrereJahreentwickelthat.
AusgehendvomModelldesNetzwerkunternehmensdesKompetenzzentrumsentwickeltermethodischeVorschliigezurGestaltungdesKundenprozesses,alsodesProzesses,deneinKundebeiderLosungeinesProblemszudurchlaufenhatundfUrdessenAufgabenelektronischeServiceszuschaffenundzuintegrierensind.
AusdemKundenprozessresultiereneinzelneKooperationsprozessewiebeispielsweiseeinKonsignationslagerodereineVersandausfiihrung.
Einwesent-licherBestandteildieserPublikationistdahereineArchitekturderKooperations-prozesse,dieChristianReichmayrausinpraxirealisiertenLosungenableitet.
EinebesondereRolleinderKooperationsarchitekturspielenWebServices,alsoelektronischeDienstleistungen,diekooperativeProzesseiiberhaupterstermogli-chenoderabermindestensvieleffizientereinmalfUreinGeschiiftsnetzwerker-brachtwerden,alsdiesjedereinzelneBetriebkonnte.
AnhandvonWebServicesimZahlungsverkehrundinderLogistikwirddeutlich,welchesPotentialeinerseitsindieserneuenFormderArbeitsteilungliegt,andererseitsaberauch,wieweitderWegzumErfolgseinwird.
VIIIGeleitwortDiePublikationgehtvonzahlreichen,zumTeilvonChristianReichmayrselbstuntersuchtenodermitentwickeltenKooperationsprozessenausundgibteinenbreitenundfundiertenUberblickfiberdenStanddesBusinessNetworking.
Siehilft,MarketingbotschaftenaufihrenpraktischenGehaltzupriifen,undvoraHemuntemehmensspezifischeStrategienfUrwettbewerbsbestimmendeKooperations-prozessezuerarbeiten.
St.
Gallen,imHerbst2002HubertOsterleVorwortAmEndedes,eBusiness-Hype'standdieNichterfiillungderErwartungenan,scheinbar'neueKonzepte,wieeCommerce,eProcurement,eMarkets,eFulfill-ment,ePortals,eSCModereCRM,diealsrascheundeinfacheHilfsmittelfUrdieungelostenUntemehmensproblemehochgelobtwordenwaren.
BeiderUberprii-fungderKonzepteundihrerKostenINutzen-VerhaltnisseinderPraxiswurderaschklar,dassauchsienurdann(effizient)funktionierenkonnen,wennsiemitbestehendenKonzeptenundProzessenharmonieren,nichtisoliertbetrachtetwer-den,untemehmensiibergreifendausgerichtetsindundsichvorallemandentat-sachlichenBediirfnissenderKunden(fUrdiesieeingerichtetwerden)orientieren.
DieindieserPublikationangefiihrtenBeispielezeigen,dassdiesmoglichist.
DurchdieEntwicklungvonWebServicesunddersichdarausergebendenMog-lichkeitder(elektronischen)AuslagerungvonEinzelaufgaben(Out-tasking)anSpezialistenimNetzwerkverbundundderNutzungneuerInformationssysteme,kommteineweitereKomponentehinzu.
SokonnensichUntemehmenaufihreeigenenKernkompetenzenkonzentrierenundgleichzeitigsamtlicheLeistungenzurLosungeinesKundenproblemsauseinerHandanbieten.
AufgrunddersichdarausergebendenPotentialeundSynergienvonKooperationsprozessensowieeinerneuenWellederSpezialisierungstehenwirerstamBeginndeseigentlicheneBusiness-Zeitalters.
DieIdeenundGrundlagenzudieserPublikationentstandenzwischen1998und2002,alsogenauinderZeitdeseBusiness-AufschwungsundseinesabruptenEinbruchs,imRahmendesKompetenzzentrumsBusinessNetworkingdesInsti-tutsfUrWirtschaftsinformatikderUniversitatst.
Gallen.
SiehattenichtohnedieUnterstiitzungdesBusinessNetworking-NetzwerksundseineseinzigartigenFor-schungsumfeldsentstehenkonnen,deshalbmochteichmichallenvoranbeiProf.
Dr.
HubertOsterlebedanken,dermireinsehrwichtigerundguterMentorwar.
HermProf.
Dr.
ThomasGutzwillerdankeichfUrdiekritischeUbemahmedesKoreferatsundseinewertvollenAnregungen.
MeinherzlicherDankgiltmeinenKollegenundFreundenausdemKompetenzzentrumunddenPartneruntemehmenfUrdieguteZusammenarbeit,FreundschaftsowiefUrdie,heissen'Diskussionen:ThomasPuschmann,Dr.
RainerAlt,MarcCasar,FlorianLeser,Dr.
RudolfZur-miihlen(ETASA),ThomasBiihler(ETASA),Dr.
AxelLuther(SAP)undJorgGrau(Hewlett-Packard).
AusserdemdankeichDorleReichmayr,SandraGrono-verundEnricoSengerfUrdasgriindlicheKorrekturlesenamEndederErstellungdesBuches.
St.
Gallen,imNovember2002ChristianReichmayrInhaltsverzeichnis1Einleitung.
11.
1Problemstellung.
11.
2WasistdasZie1undderNutzendiesesBuches31.
3WersolltediesesBuchlesen5104DerInhaltimUberblick72AusgewiihlteGrundlagen.
92.
1BusinessNetworking92.
2Kooperationsprozess-undWebService-Architektur102.
2.
1GrundannahmenfUrdieArchitekturentwicklung.
102.
2.
2NutzeneinerKooperationsprozessarchitektur.
112.
3EntwicklungvonTechnikenaufBasisdesMethodenEngineering.
.
.
.
.
.
112.
3.
1SystematikderAnalyseundPotentialebestehenderMethoden122.
3.
2Techniken14204Zusammenfassung.
153KundenprozessundProzessportalalsBasis163.
1ElementederKundenprozessorientierung163.
2GriindefUrdieKundenprozessorientierungundFolgerungendaraus.
.
.
213.
3KundenprozessorientierungamBeispielderETASA25304BeispieleundrealisierterNutzenvonKundenprozessenundKundenprozessportalen.
29304.
1MessungdesNutzensvonKundenprozessenund-portalen-allgemein29304.
2KundenprozessportaldesETA-CS30304.
3ROI-AnalysefUrCorporatePortalsvonPlumtreeSoftware.
.
.
.
.
.
323.
5UmsetzungderKundenprozessorientierung343.
5.
1AbleitungdesKundenprozesses343.
5.
2MethodenvergleichzurKundenprozessanalyse37XIIInhaltsverzeichnis3.
5.
3TechnikzurAnalysevonKundenprozessen381.
Schritt:GeschiiftszieleundEnablerfUrPortalebestimmen.
.
.
392.
Schritt:PortalkundenundKundenprozesskategorienidentifizieren.
423.
Schritt:KundenprozessundLeistungsverzeichniserstellenund1ST-ISanalysieren443.
6EntwicklungeinesKundenprozessportals483.
6.
1MethodenvergleichzumPortaldesign483.
6.
2TechnikzurEntwicklungeinesProzessportals(Portaldesign).
.
491.
Schritt:DefinitionderPortalkategorien502.
Schritt:DefinitiondesSicherheits-bzw.
Berechtigungs-konzepts513.
Schritt:DarstellungdesKundenprozesses534.
Schritt:AbleitungderIS-Anforderungen.
585.
Schritt:EntwicklungeinesPilot-PortalsundRoll-out613.
7Zusarnmenfassung.
624CollaborationalsunternehmerischeHerausforderung.
634.
1Collaboration-KooperationmitldurchInformationssysteme(n)634.
1.
1Allgemein644.
1.
2ZusiitzlicheEinflussfaktorenfUrCollaboration.
664.
1.
3PartnertypenfUrCollaboration684.
2EntwicklungeinerKooperationsprozessarchitektur694.
2.
1AllgemeineGestaltungselemente694.
2.
2IdentifikationvonCollaboration-Elementen.
714.
2.
3EntwicklungeinesKooperationsprozessmodells744.
2.
4KooperativeAuftragsabwicklung.
774.
2.
5KooperativeTransportabwicklung814.
2.
6KooperativeZahlungsabwicklung844.
3BeispieleundrealisierterNutzenvonKooperationsprozessen.
864.
3.
1MessungdesNutzensvonKooperationsprozessen-allgemein864.
3.
2KooperationsprozessarchitekturdesETA-CustomerService.
.
.
.
884.
3.
3,DistributedOrderManagement'-SzenarioderSAPAG.
914.
3.
4CollaborativePlanning,Forecasting,andReplenisbment.
944.
4Zusarnmenfassung.
95InhaltsverzeichnisXIII5WebServicesalslogischeniichsteStufe965.
1Allgemein.
965.
2,Out-tasking'vonAufgabenanWebService-Anbieter.
995.
2.
1Out-taskingversusOut-sourcing995.
2.
2MethodenvergleichzurKooperationsprozessanalyseundOut-tasking.
1015.
2.
3TechnikzurAnalysevonKooperationsprozessenundTreffenvonOut-tasking-Entscheidungen1021.
Schritt:Leistungsgapsanalysieren1042.
Schritt:Quick-winsidentifizieren.
l073.
Schritt:Kooperationsprozessanalyse-ISTdurchfiihren.
l094.
Schritt:AnalyseundAuswahlWebService-Anbieter1145.
Schritt:DefinitionderKooperationsprozesse-SOLL1176.
Schritt:WebService-Integration1185.
3EntwicklungeinerWebService-Architektur.
1185.
3.
1VergleichbestehenderWebService-Architekturen1185.
3.
2WebService-Architekturund-Portfolio1195.
4ePayment-Services1265.
4.
1EinordnungderePayment-AnbieterindieWebService-Architektur.
1275.
4.
2AllgemeinzurUntersuchungderePayment-Services1285.
4.
3Zahlungsverfahren-allgemein.
1295.
4.
4ElectronicBillPresentmentandPayment-Services1405.
4.
5VerrechnungvonInhaltenproZeiteinheit-Firstgate1495.
4.
6Kreditkartenabwicklung-BibitundiPayment.
de1515.
4.
7NutzenundAuswahlkriterienderePayment-Anbieter.
1545.
5BeispieleundrealisierterNutzenfUreLogistics-undeFulfillment-Services1585.
5.
1EinordnungderAuftrags-undTransportabwicklungindieLogistik1585.
5.
2BiindelungvonTransportstatusinformationenund-auftriigen-dieLosungderInet-Logistics1605.
5.
3Online-Transportpreisoptimierungund-beauftragung-Clicklogistics1615.
5.
4CollaborativeTransportationManagement(CTM)-Transplace.
1645.
6Zusammenfassung.
167XNInhaltsverzeichnis6Zusammenfassung,AusblickundFolgerungen1686.
1ErgebnissederPublikation.
1686.
2Ausblick1706.
2.
1ReferenzszenariosundStandardsfUrWebServices1706.
2.
2EntwicklungvonBusinessCollaborationInfrastructures1706.
3Folgerungen.
173AnhangAStrukturierungsmodellerDrdenKundenprozess.
175AnbangA.
1CustomerResourceLifeCycle176AnbangA.
2RelationshipLifeCycle177AnbangA.
3CustomerScenario179AnbangA.
4CustomerRelationshipLifeCycle.
180AnbangA.
5CustomerActivityCycle.
182AnhangBMethodenvergleichKundenprozessanalyse183AnbangB.
1KundenfokussierteBusinessNetworkingAnalyse.
183AnbangB.
2EntwicklungvonInternet-Portalen-Phase1184AnbangB.
3CRM-Einfiihrungsmethode-Phase1185AnhangCMethodenvergleichPortaldesign187AnbangC.
1EntwicklungvonInternetPortalen-Phase3.
187AnbangC.
2ExtranetDevelopmentLifeCycle188AnbangC.
34DMethodology189AnhangDProzessreferenzmodelle191AnbangD.
1SupplyChainOperationsReferenceModel191AnbangD.
2RosettaNetPartnerInterfaceProcesses193AnbangD.
3SAPCollaborativeBusinessMaps195AnbangD.
4BeschreibungderKooperationsprozesse198InhaltsverzeichnisxvAnhangEMethodenvergleichKooperationsprozessanalyseundOut-tasking.
201AnhangE.
1ProcessMethodology:CustomerCenteredSupplyChainManagement.
202AnhangE.
2Inter-BusinessNetworkingMethode203AnhangE.
3StrategicSourcingProcess.
204AnhangE.
4ConceptualFrameworkfortheMake-or-BuyDecision.
.
.
.
.
.
.
.
206AnhangE.
5Out-sourcing-Prozess.
207AnhangFWebService-Architekturen.
208AnhangF.
1WebServicesArchitecturevon[Hagel/Brown2001]209AnhangF.
2W3CWebServicesFramework210AnhangF.
3MicrosoftWebService-Architektur211AnhangF.
4IBMWebService-Architektur.
214AnhangGBeschreibungeinzelnerePayment-Anbieter.
217AnhangG.
1BibitInternetzahlungenGmbH.
217AnhangG.
2BottomlineTechnologiesInc.
218AnhangG.
3EasycashGmbH.
218AnhangG.
4eCashTechnologiesInc.
219AnhangG.
5FirstgateInternetAG220AnhangG.
6InternetCreditCardGmbH220AnhangG.
7InmediasresGes.
f.
KommunikationstechnologienmbH.
.
.
.
221AnhangG.
8iPayment.
de(Schlund+PartnerAG)222AnhangG.
9NetlifeGmbH.
222AnhangG.
10PayNetAG223Abkiirzungsverzeichnis.
225Glossar-Begriffserkliirungen.
229Literaturverzeichnis.
235Sachverzeichnis.
253
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#年终感恩活动#华纳云海外物理机688元/月,续费同价,50M CN2 GIA/100M国际大带宽可选,超800G 防御,不限流华纳云成立于2015年,隶属于香港联合通讯国际有限公司。拥有香港政府颁发的商业登记证明,作为APNIC 和 ARIN 会员单位,现有香港、美国等多个地区数据中心资源,百G丰富带宽接入,坚持为海内外用户提供自研顶级硬件防火墙服务,支持T B级超大防护带宽,单IP防护最大可达...
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